Erfahrungsberichte

 

Noch vor meiner (ersten) Schwangerschaft bin ich auf die Webseite der Hebammenpraxis am Alsterlauf gestoßen – zum Glück! Ich habe mich in der Praxis vom ersten Tag an so wohl gefühlt und dieses Gefühl hat meine ganze Schwangerschaft geprägt. Ich habe mich auf die Vorsorgetermine bei Katharina, Tanja und Silvia sowie die Kurse bei Rita und Lisi in der Praxis immer gefreut und genoss die entspannte und familiäre Atmosphäre.

Als dann am Ende meiner Schwangerschaft ein paar Komplikationen auftraten und ich mehrmals in die Klinik fahren musste, habe ich die Unterstützung des gesamten Hebammenteams sehr geschätzt. Mit dessen Hilfe konnte ich immer noch relativ entspannt bleiben, weil ich immer mit einer der Hebammen in die Klinik gefahren bin. Das gleiche galt natürlich auch für die Geburt. Meine „Haupt“-Hebamme Katharina hatte gerade die ganze Nacht durchgemacht und konnte deshalb nicht mit mir weitermachen, aber ich konnte mich voll und ganz auf die mir vertraute Tanja während der gesamten Geburt verlassen. Mit ihrer Hilfe (und Lisis Entspannungsübungen im Ohr!) konnte ich trotz ein paar Komplikationen während der Geburt entspannt bleiben und meinen süßen Sohn sicher zur Welt bringen.

Das Wochenbett mit meinem Sohn werde ich auch immer als eine sehr besondere Zeit schätzen (und das nicht nur wegen der Fußball-WM!), weil ich mich wieder sehr gut betreut fühlte. Und auch wieder vom gesamten Hebammen-Team, weil die Hebammen in der ersten Woche mit sehr vielen Geburten sehr ausgelastet waren. Durch die vielfältige Betreuung haben ich und mein Mann beide sehr viel gelernt. Insbesondere schätzte ich die Unterstützung beim Stillen – wir hatten am Anfang ein paar Schwierigkeiten, die wir aber alle in den Griff bekommen haben und somit sechs Monate voll stillen konnten, worüber ich sehr glücklich bin.

 Ich hatte schon beim Kennenlerngespräch in der Praxis das Gefühl, dass es die beste Entscheidung meiner Schwangerschaft sein wird – und dieses Gefühl hat sich mehrfach bestätigt. Mein Mann und ich sind beide sehr dankbar dass wir Euch hatten!

Jessica Mann

 

Als ich mit unserem 2. Kind schwanger wurde war eigentlich klar, dass wir wie zur Entbindung des 1. Kindes ins Geburtshaus in Altona gehen würden. Wir hatten dort eine tolle Betreuung von Schwangerschaft und Geburt erfahren und eine Entbindung im Krankenhaus bei einem gesunden Schwangerschaftsverlauf kam nie in Frage. Unsere Skepsis dort nicht selbstbestimmt, im eigenen Tempo, ohne Hilfsmittel (Wehenfördernde Medikamente, Saugglocke, PDA, Kaiserschnitt, etc.) aber mit kompetenter Hebammenunterstützung entbinden zu können war einfach zu groß.
Unser Umzug in den Nordwesten Hamburgs ließ uns dann aber doch zweifeln ob eine Anfahrt zum Geburtshaus zu weit sein könnte und so mussten wir uns nach Alternativen umsehen. Die Wahl viel schnell auf die Hebammenpraxis am Alsterlauf da ich mich ab dem ersten Treffen mit Katharina bestens aufgehoben fühlte!

Alle folgenden Vorsorgeuntersuchungen habe ich mit Ausnahme der Ultraschalluntersuchungen bei Katharina & Nele im Wechsel wahrgenommen, und konnte so in den Monaten vor der Geburt eine sehr vertrauensvolle Beziehung aufbauen.
Besonders geschätzt habe ich an diesen Terminen die Ruhe und Unaufgeregtheit die Schwangerschaft betreffend – wie selbstverständlich ging man erst einmal von einer ganz natürlichen Geburt und einem gesunden Baby aus; ich kam mir in den Gesprächen nicht verantwortungslos vor, nur weil ich vor der Geburt keinen Streptokokken-Test machen wollte, und – na klaro – würden wir nach der Geburt direkt wieder nach Hause fahren können!

Wie bei meiner 1. Schwangerschaft, „übertrug“ ich auch dieses Mal. Außer der Idee mit dem Rizinus-Ei war die Option „Einleitung“ kein Thema. Natürlich war ich jeden 2. Tag zur Kontrolle in der Praxis, aber es wurde mir immer vermittelt, dass Baby würde schon kommen! Die Wehen setzten von alleine ein und ich habe die Unterstützung von Katharina unter der Geburt vor allem mental nutzen können: das tiefe Vertrauen das ich alle mögliche Unterstützung für eine natürliche Geburt bekommen würde hat mir die nötige Ruhe und Kraft gegeben unser Baby ohne Hilfsmittel und Komplikationen zur Welt zu bringen!

Die folgende Wochenbettbetreuung durch eine uns nun schon so vertraute Person zu erfahren, war für uns alle (inklusive unserem 1. Kind) total angenehm. Auch hier setzte sich das fort, was ich auch schon während der Schwangerschaft so geschätzt habe: eine total kompetente, entspannte, hilfsbereite, offene, liebevolle und fantastische Betreuung!

Ich bin davon überzeugt, all das Beschriebene hat maßgeblich zu meiner unkomplizierten Schwangerschaft & Geburt sowie dem sehr glückliche Start in das neue Leben zu Viert mit einem ganz entspannten Baby beigetragen!

Wir sind sehr dankbar für diese tolle Betreuung in einer so besonderen Zeit!
Lisa Schaumann

 

 

Während meiner Schwangerschaft habe ich bewusst wenig Ratgeber-Literatur gelesen, um mich nicht verrückt machen zu lassen. Schließlich bekommen Frauen seit Urzeiten Kinder. Dabei haben sich bestimmte Bilder und Ideen, wie ich mit unserem ersten Kind umgehen wollte, festgesetzt. Durch die Impulse im Geburtsvorbereitungskurs bei Rita habe ich viele dieser Vorstellungen neu überdacht.

Zwei Beispiele:
Rita beschrieb den Geburtsablauf detailliert. Diese Schilderung war sehr hilfreich und hat bei uns zu einem größeren Verständnis geführt. Ob eine Krankenschwester unter der Geburt sagt ich soll mein Becken bewegen, oder ob ich weiß, dass und wie ich damit dem Kind seinen Weg erleichtern kann macht für mich einen großen Unterschied. Wir haben dazu im Anschluss verschiedene praktische Übungen mit dem Partner gemacht. Auch wenn wir bestimmt viele dieser Übungen durch den Stress unter der Geburt nicht gleich parat haben werden, können wir uns sicher mit Anleitung unserer Beleg-Hebamme wieder daran erinnern.
Auch für die Zeit nach der Geburt hatte ich genaue Vorstellungen. Ich wollte unser Baby, wie z.B. in Südeuropa üblich, gleich der ganzen Familie in die Arme legen. Mir gefiel die Vorstellung, das Kind spüren zu lassen, wie viele Hände es gern durch sein Leben tragen wollen. Rita erklärte uns aber, dass Neugeborene auch ohne Verwandtenbesuch viele neue Reize (z.B. Licht, Kälte, Gerüche etc.) aufnehmen müssen und es sie schlicht überfordert. Das hatte ich mir vorher gar nicht so klar gemacht. Jetzt werden mein Mann und ich das Wochenbett nutzen, um alleine unser Baby kennenzulernen und höchstens den Großeltern kurz den Familienneuzugang zeigen.
Neben den praktischen Übungen, den allgemeinen Hinweisen zu Erstausstattung, Stillen und Wickeln waren die Erklärungen zur kindlichen Entwicklung und den Bedürfnissen des Babys die wertvollsten Informationen für mich. Außerdem war es schön, sich in dem Kurs ein Wochenende nur mit dem Baby und der Geburt zu beschäftigen - im Alltag kommt dies oft zu kurz.

Alexandra Thom

 

Ich bin Jenny, eine von „Tanja's Muttis“. Im Juni 2012 habe ich meinen zweiten Sohn mit Tanja zur Welt gebracht. Meinen ersten Sohn bekam ich mit einer "normalen" Hebamme, die gerade Dienst im KH Heidberg hatte.
Ich habe also so ansatzweise einen Vergleich ;) wobei man natürlich keine zweite Geburt mit einer Ersten vergleichen kann, aber ich versuche mal einfach zu berichten, wieso und warum ich immer wieder mit einer Beleghebamme (im besten Fall mit Tanja) ein Baby zur Welt bringen würde.
Schon die Entscheidung: "Fahren wir jetzt in Krankenhaus, oder warten wir noch?" ist etwas Anderes, wenn man eine vertraute Stimme am Telefon hat, die Einem helfen kann! Als mein Mann und ich also abends im KH Heidberg ankamen und klingelten, hörte ich Tanja schon hinter der Tür rufen: "Macht doch mal Einer die Tür auf, meine Mutti bekommt ihr Kind gleich vor der Tür"
So simpel und doch so vielsagend. Ich war "Ihre Mutti" und sie war für mich da...ich musste mich nicht vorstellen, mir keinen Namen merken, nichts erklären. Tanja wusste wer ich bin und was ich brauchte. Das allein ist der Hauptgrund wieso JEDE FRAU MIT BELEGHEBAMME ENTBINDEN SOLLTE!
Meine Wehen wurden nicht schwächer, weil ich erstmal ankommen musste, denn ich wusste was kommt, wer auf mich aufpasst und was mein Job war...das ist der Vorteil, bei einer zweiten Geburt.
Doch ich war so überrascht wie doll merkbar der Unterschied ist, wenn die Hebamme Einen kennt. Ich konnte in die Geburtswanne und sie ausprobieren. Alles was ich sagen brauchte war:"Ich glaube, ich werde gleich knatschig!" Und schwups war klar, die Wanne ist nicht mein Weg für die Geburt. Wirklich bemerkenswert mit welcher Selbstverständlichkeit Tanja mich anschließend abtrocknete (und fast jeder wird wissen, was ich meine...das ist seltsam wenn jemand Fremdes es tut!) ich fühlte mich nicht unbehaglich, oder seltsam...am meisten bin ich darüber gestolpert, meine ich, dass ich mich nicht peinlich berührt fühlte.
Mein Mann sollte ein paar Eckdaten aufschreiben, so etwas ist mir immer wichtig :), Tanja half ihm mit ein paar Details...wunderte sich nicht mal und hatte gaaaanz viel Zeit für uns...obwohl sie nebenan noch eine andere Geburt begleitete (was sie uns erst später verriet und uns niemals aufgefallen wäre!) Mein kleines Geschenk kam sehr schnell und sehr hungrig auf die Welt :). Ich brauchte keine Schmerzmittel, keine Betäubung, rein garnichts...ich habe einfach so mein Baby zur Welt gebracht. Eine ganz wundervolle Erfahrung, die mich noch immer in vollkommene Euphorie versetzt. Wir sind knapp vier Stunden nach der Geburt nach Hause gefahren. Ich hatte eine relativ doofe Verletzung, um die sich Tanja super kümmerte. Ein paar Hausmittelchen und etwas Zeit und schon waren Schmerzen und Unwohlsein vergessen. Eine große mentale Stütze war mir die liebe Tanja...ob bei der Geburtsverletzung oder der Brustentzündung, die streßbedingt auftrat und nicht gehen wollte.
Auf Tanja konnte ich mich immer verlassen.

Wer also überlegt: "Beleghebamme ja oder nein?" DIE ANTWORT IST IMMER JA!!!
Eine Geburt ist immer ein unplanbares Event...alles kann passieren, nichts muss...aber wenn man weiß, wen man im Kreissaal trifft...mehr Halt kann man von Außen nicht bekommen!!!
Jenny Sellmann

 

Vor zehn Jahren begleitete ich mal eine Freundin bei der Geburt ihres Kindes. Das war eine ziemlich schreckliche Erfahrung – nicht, weil die Geburt besonders kompliziert war, sondern weil wir die größte Zeit im Kreißsaal allein waren. Die Hebammen hatten einfach keine Zeit, sich um meine Freundin zu kümmern und kamen erst in letzter Minute. Das wollte ich nicht durchmachen. Als ich vor gut einem Jahr schwanger wurde, war für mich also gleich klar, dass ich eine Beleggeburt machen würde. Das Krankenhaus war mir egal – mir war nur wichtig, dass ich die Hebamme, die mich unter der Geburt betreut, bereits kenne. Ich traf mich mit zwei Beleghebammen und entschied mich dann für Rita, weil wir einfach gleich einen guten Draht zueinander hatten. Die Vorsorgeuntersuchungen bei Rita fand ich toll – sie nahm sich viel mehr Zeit als meine Frauenärztin, da war eine ganz andere menschliche Nähe da. Sie lernte mich mit all meinen Sorgen und Ängsten kennen und das gab mir ein gutes Gefühl für die bevorstehende Geburt, denn das ist ja schon eine Extremsituation, in der man nicht weiß, wie man reagiert. Als es dann soweit war, sind wir die Entbindung ganz entspannt angegangen. Ich hatte einen Blasensprung und bin dann erst mal mit meinem Mann zu Rita in die Hebammenpraxis gefahren. Da stellte sich dann heraus, dass es tatsächlich schon losging – dann wir sind alle zusammen ganz fix ins Krankenhaus. Schon nach vier Stunden war Bent da. Für mich war unter der Geburt ganz wichtig, dass Rita die ganze Zeit da war und mir versicherte, dass alles gut lief. So musste ich mir keine Sorgen machen, weil ich das Gefühl hatte, Rita hat das im Griff. Ich fühlte mich die ganze Zeit gut begleitet. Inzwischen kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, ein Kind ohne Beleghebamme zu bekommen – alle wichtigen Entscheidungen im Leben plant man durch, aber bei so einer wichtigen Lebenssituation wie einer Geburt begibt man sich in die Hände einer Fremden? Das macht für mich keinen Sinn.
N.N., 35 Jahre. Sohn Bent ist vier Monate alt.

 


Am Anfang meiner Schwangerschaft erzählte mir eine Freundin von der Möglichkeit der Betreuung durch eine Beleghebamme. Da dies meine erste Schwangerschaft war und ich großen Respekt vor der Geburt hatte, kam mir die Idee, von jemanden während der Geburt bereut zu werden, den man schon kennt, sehr sinnvoll vor. Ich rief bei den Alsterhebammen an und verabredete mich (und meinen Mann) mit Katharina. Beide ganz begeistert vom ersten Kennenlernen sagten wir gleich zu. Katharina betreute mich von Anfang an meiner Schwangerschaft im Wechsel mit Tanja, die einspringen würde, falls Katharina gerade eine Nachtschicht hinter sich hätte oder die Geburt länger dauert. Katharina erklärte uns alles, was wir wissen sollten und wollten und gab uns das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Meine Schwangerschaft lief glücklicherweise sehr unkompliziert, doch als es dem „Ende“ entgegen ging und unsere Tochter sich noch nicht richtig herum gedreht hatte, bekam ich ein wenig Angst. Doch Katharina redete uns gut zu, meinte, dass die Kleine sich schon noch drehen werde, klärte uns aber auch über die Möglichkeiten auf, die uns bleiben, sollte sie sich nicht mehr drehen. Durch die Gelassenheit, die Katharina ausstrahlte, nahm sie uns die Angst vor einem eventuellen Kaiserschnitt und ich entspannte mich wieder. Vielleicht war es die Entspannung, vielleicht auch einfach nur Glück, auf jeden Fall drehte sich die Kleine eine Woche vorher doch noch und einer „normalen“ Geburt stand nichts mehr im Wege. Als der Stichtag sich näherte, hatten mein Mann und ich das Gefühl gut vorbereitet zu sein (so gut es eben geht …). Allein die Aussicht das Ganze nicht allein durchzustehen, gab mir und besonders meinem Mann viel Sicherheit. Als dann eines Nachts die Wehen einsetzten, riefen wir Katharina an, sie beruhigte uns und wir verabredeten uns für den frühen Morgen im Krankenhaus. Die Nacht war schon lang, wir hatten sämtliche Übungen gemacht, die wir im Geburtsvorbereitungskurs gelernt hatten und nachdem Katharina mich untersuchte und feststellte, dass der Muttermund erst zwei Zentimeter geöffnet war und die Wehen trotz starker Schmerzen zu schwach wären, war ich ganz schön enttäuscht. Die Aussicht auf noch viele weitere schmerzhafte Stunden machten mir ganz schön Angst. Aber Katharina strahlte so eine Ruhe aus, dass ich wusste, egal was passiert, ich werde es schon schaffen. Und so war es auch. Nach einer Auszeit in der warmen Badewanne, wo meine Wehen noch schwächer wurden, klärte uns Katharina über die Möglichkeiten weiterer Vorhergehensweisen auf. So legten wir uns einen „Schlachtplan“ zurecht und nach PDA und Wehentropf ging es dann auch recht schnell. Katharina sagte mir immer wieder genau was ich tun soll, klärte uns über den Zustand unseres Babys auf und feuerte mich an, wenn ich nicht mehr konnte. Sie war die ganze Zeit bei uns, bzw. in greifbarer Nähe und holte mittags unsere kleine Lia auf die Welt. Ich werde nie den Augenblick vergessen, als sie mir unser Baby direkt auf die Brust legte, und wir zum ersten Mal in die Augen unserer Kleinen guckten. Ich dachte immer, dass die Geburt so schmerzhaft sein wird, dass ich es nie mehr vergesse, aber die positiven Gefühle, die mir im Gedächtnis geblieben sind, überwiegen! Nach ein paar Minuten nur für uns als kleine Familie durfte mein Mann die Nabelschnur durchtrennen und sie bei ihrer ersten Untersuchung betreuen. Anschließend wurden wir in unser Partnerzimmer gebracht, um dass sich Katharina für uns gekümmert hat und wir verbrachten unsere erste Nacht als kleine Familie im Krankenhaus. Nachdem wir wieder zu Hause waren, kam Katharina täglich vorbei und guckte, ob sich Lia gut entwickelt und es mir gut geht. Konnte Katharina nicht, kam Tanja vorbei und da wir sie vorher auch schon kennengelernt hatten, fühlten wir uns auch mit ihr sehr wohl. Beide beantworteten unsere Fragen und zeigten uns ein paar Tipps, wie wir mit der Kleinen umgehen können. Die Wochen vergingen, wir lebten uns gut ein und die gemeinsame Zeit mit Katharina näherte sich dem Ende. Aber auch jetzt, elf Wochen nach der Geburt, kann ich mich immer bei Ihr melden, wenn ich Fragen habe. Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Geburt ohne Katharina gelaufen wäre. Für mich ist auf jeden Fall klar, dass ich sie gern bei den hoffentlich noch folgenden Kindern gern dabei haben möchte! Mein Mann und ich sind ihr sehr dankbar – für Ihre Mühe, Ihre Geduld, Ihren Einsatz, einfach für alles!!

 

Liebe Rita, genau heute vor 6 Monaten ist Mila auf die Welt gekommen. Es ist mir ein großes Anliegen, dir noch einmal DANKE zu sagen! Schon Deine Begleitung in der Schwangerschaft war wundervoll. Du hast mir immer ein beruhigendes und sicheres Gefühl gegeben, mich in allen Fragen ernst genommen und mir wertvolle Tips gegeben. So konnte ich meine dritte Schwangerschaft in vollen Zügen genießen. Und als Mila dann auf der Welt war hast du uns unglaublich toll unterstützt. Deine Erfahrung, Ruhe und Sicherheit hat uns sehr gut getan. Immer, egal was los war,  du hattest ein offenes Ohr, einen guten Rat, eine Lösung.

Mila ist ein sehr ausgeglichenes und fröhliches Mädchen und wir denken, dass sie und wir das auch dir zu verdanken haben. Dank dir konnten wir ihr einen geborgenen Start in ihr Leben geben und voller Vertrauen und Hingabe für sie da sein.

Danke von Herzen für Alles Myriam und Familie

 

Die Hebammen der Hebammenpraxis am Alsterlauf begleiten Dich in der Schwangerschaft, während der Geburt und im Wochenbett. Eine Hebamme begleitet Dich hierbei hauptsächlich, wobei Du auch mindestens eine andere kennenlernst (z.B. zu einer Urlaubszeit „deiner Haupt-Hebamme“). Die Vertretung klappt wunderbar. Die Hebammen nehmen sich sehr viel Zeit und beraten ganz offen, sodass man sich seine eigene Meinung bilden und dann auch eine Entscheidung treffen kann. Bei den Schwangerenvorsorgen werden neben (immer angenehmen!) Gesprächen in gemütlicher Atmosphäre der Bauchumfang gemessen, getastet, wie das Baby liegt und die Herztöne gehört. Man fühlt sich in der Praxis sofort wohl. Es gibt auch ein tolles Kursangebot für die Zeit der Schwangerschaft und nach der Geburt.
Zur Geburt wird man ins KH Heidberg begleitet. Die Beleghebamme ist jederzeit an deiner Seite und zieht eine Kreißsaalärztin hinzu, wenn es notwendig sein sollte. Diese garantierte 1-zu-1-Betreuung mit einer vertrauten Hebamme in einem Krankenhaus, was für jeden Notfall gewappnet ist, gab mir die Sicherheit und Ruhe, die ich während der Geburt brauchte.
Nach der Geburt kommt deine Beleghebamme regelmäßig nach Hause. Anfangs jeden Tag, dann jeden zweiten usw. – immer so, wie man selbst und das Baby es brauchen. Damit ist ein sicherer Start ins Familienleben garantiert und man wird immer selbstsicherer.
Ich bin glücklich und sehr dankbar, dass ich von einer Beleghebamme begleitet wurde und kann die Hebammenpraxis voll und ganz weiterempfehlen.

Annika und Hannes

 

Wir haben gemeinsam mit den Alsterhebammen mittlerweile zwei tolle und vor allem gesunde Kinder auf die Welt gebracht. Dies ist bei manch anderem vielleicht nicht verwunderlich, bei mir schon. Ich gehöre nämlich aufgrund meiner Erfahrungen in der Vergangenheit zu der Sorte Mensch, die Ärzten, Krankenhäusern usw. mit großer Angst begegnet. Ich habe lange Zeit bezweifelt, dass ich es schaffen würde, eine Geburt zu überstehen.

Ich hätte während der Schwangerschaft und der Geburt nicht besser betreut werden können. Mir wurden von meiner Hebamme jegliche Ängste durch viele Treffen genommen. Ich konnte mich zu 100% darauf verlassen, dass meine Wünsche unter der Geburt umgesetzt werden, wie z.B. ein rechtzeitiges Setzen der PDA.

Meine Hebamme hat mich bei der ersten Geburt mit einem Kapuzenpulli im Kreißsaal in Empfang genommen, da ich mal in einem Gespräch erwähnte, dass ich das Krankenhausambiente, unter anderem die Kleidung, angsteinflössend finde (Der Pulli wurde übrigens erst auf den letzten Metern der Geburt gegen Krankenhauskleidung getauscht ;-) ) Auch die Situation unter der Geburt war ganz anders als in meiner Vorstellung: Die Zeit im Kreißsaal war sehr ruhig, entspannt, liebevoll und persönlich, so dass ich noch heute sehr gerne an diese Momente zurückdenke. Diese Situation wurde natürlich in erster Linie durch unsere Hebamme herbeigeführt aber auch die gute Zusammenarbeit mit dem restlichen Personal des Krankenhauses hatte dabei ihren Einfluss. Die Betreuung im Wochenbett war auch großartig. Unsere vielen Fragen wurden alle super beantwortet und wir fühlten uns niemals mit irgendetwas alleingelassen. Einfach großartig!!!

Wir sind dem Team der Alsterhebammen sehr dankbar, insbesondere unserer betreuenden Hebamme. Und wer weiß, vielleicht wagen wir ja noch das Abenteuer mit einem dritten Kind... aber wenn, dann nur wieder mit den Alsterhebammen und unserer Lieblingshebamme ;-)  

 Nadine Beutnagel